Corona-Teilhabe-Fonds: 100 Millionen Euro für…

Weitere Verbesserungen der Überbrückungshilfe III in der Corona-Krise

20 Januar 2021

„Wir müssen alles dafür tun, dass wir mit voller Kraft aus der Krise kommen“, sagt Finanzminister Olaf Scholz. Die Überbrückungshilfen III werden jetzt noch einmal großzügiger ausgestaltet und einfacher handhabbar. Wir wollen damit erreichen, dass deutlich mehr Unternehmen diese Hilfen in Anspruch nehmen können.

Wir verdoppeln die Neustarthilfe für Soloselbstständige einmalig auf 50 Prozent des Referenzumsatzes. Zudem wird die maximale Höhe der Betriebskostenpauschale von 5.000 Euro auf 7.500 Euro angehoben.

Neben der Selbstständigkeit sollen auch unständige Beschäftigungsverhältnisse im Rahmen der Neustarthilfe berücksichtigt werden. Deshalb stellen wir zur Berechnung der Höhe der Betriebskostenpauschale Einkünfte aus unständiger Beschäftigung den Umsätzen aus Soloselbstständigkeit künftig gleich. Damit helfen wir insbesondere Schauspielerinnen und Schauspielern, die häufig sowohl Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit als auch aus unständiger Beschäftigung beziehen.

Und: Die Geschäfte sind seit Wochen geschlossen, viele Läden – zum Beispiel Bekleidungsgeschäfte – bleiben auf ihrer Winterware sitzen. Deshalb können Warenabschreibungen für Wintersaisonware nun zu 100 Prozent als Fixkosten zum Ansatz gebracht werden. Diese Kosten werden anteilig – bis zu 90 Prozent – übernommen.

Außerdem erstatten wir Unternehmen bis zu 20 000 Euro für Investitionen in Hygienemaßnahmen und Digitalisierung, zum Beispiel für einen neuen Online-Shop.


Wir vereinfachen und erweitern den Zugang


Wir erhöhen Fördervolumen und Abschlagshöhe


Wir unterstützen gezielt Einzelhandel, Soloselbstständige und Kulturschaffende


weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wirtschaftshilfen werden verbessert und Antragsverfahren…