Bundesförderung für innovative Konzerterlebnisse –…

Prävention durch Beschäftigung – Bundesprogramm fördert innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben

3 Dezember 2019

Mit über 15 Millionen Euro werden die Jobcenter der Städteregion Aachen und der Kreise Heinsberg und Düren in den kommenden vier Jahren vom Bund unterstützt. Wie das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Bundestagsabgeordneten aus der Region Aachen Claudia Moll (Städteregion Aachen), Ulla Schmidt (Stadt Aachen) und Dietmar Nietan (Kreis Düren) mitteilte, beginnt die Förderperiode am 1. Januar 2020.

Bei der Förderung handelt es sich um Mittel aus dem Bundesprogramm „Innovative Wege zur Teilhabe am Arbeitsleben – rehapro“. Das Programm soll dauerhaft gesundheitlich eingeschränkte Menschen je nach ihren Bedarfen unterstützen. Ziel ist es, die Erwerbsfähigkeit zu erhalten bzw. die Teilhabe am Arbeitsleben wieder zu ermöglichen. Dafür soll die Zusammenarbeit der Akteure im Bereich der medizinischen und beruflichen Rehabilitation weiter verbessert werden. Das Programm wird auch innovative Konzepte aus der niederländischen Arbeitslosenhilfe anwenden.

„Wir begrüßen das Konzept des Programms ‚rehapro‘, Menschen und ihre Potentiale in den Mittelpunkt zu stellen“, erklären die drei Bundestagsabgeordneten. Der zentrale Ansatz lautet Prävention durch Beschäftigung. Nur so könne sichergestellt werden, dass Arbeit auch gesund und nicht weiter krank macht.

Hintergrund
Zur Umsetzung des Bundesprogramms rehapro stehen bis 2026 insgesamt rund eine Milliarde Euro zur Verfügung. Die einzelnen Modellprojekte können bis zu fünf Jahre gefördert werden. Die ersten Modellprojekte der ersten Förderwelle sind im 2. Halbjahr 2019 gestartet. Weitere Förderaufrufe sind in für 2020 geplant.

 

 

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