Grenzüberschreitende Sicherheit in Europa -…

Die SPD kämpft in alter Tradition weiter für Gleichberechtigung

7 März 2019

Zum Internationalen Frauentag am 8. März sagt die Aachener Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt:

„Wir feiern in diesem Jahr 100 Jahre Frauenwahlrecht. Im Jahr 1919 durften Frauen in Deutschland zum ersten Mal wählen und gewählt werden. Dies war eine riesen Errungenschaft für Frauen und für die Demokratie in Deutschland. Es waren SPD-Frauen, wie Marie Juchacz, die vorangegangen sind und für gleiche politische Teilhabe von Frauen gekämpft haben – etwas was für uns heute selbstverständlich ist.

Aber auch 100 Jahre später gibt es noch viel für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern zu tun und die SPD geht hier weiter voran: so wollen wir mit der Einführung eines Paritätsgesetzes dafür sorgen, dass die gesellschaftliche Wirklichkeit in unseren Parlamenten abgebildet wird und die Mandate zu 50 % von Frauen besetzt werden. Damit setzen wir nichts weniger um, als den Artikel 3 unseres Grundgesetzes. Denn Artikel 3 verpflichtet den Staat, auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau hinzuwirken und bestehende Nachteile zu beseitigen.

Dies tut die SPD konkret auch mit dem vom Bundesarbeitsminister Heil vorgelegten Konzept zur Grundrente. Denn es sind nach wie vor die Frauen, die ihre Erwerbstätigkeit wegen der Kinder einschränken mussten und deshalb nicht ausreichend für ihre Alterssicherung vorsorgen konnten.“