Mehr Chancen durch Qualifizierung

Gute-Kita-Gesetz: Mehr Geld, Fairness und Qualität in KiTas

14 Dezember 2018

„Die Verbesserung des KiTa-Systems in Deutschland ist ein wichtiges sozialpolitisches Anliegen der SPD. Mit dem Gute-KiTa-Gesetz setzt das SPD-geführte Familienministerium einen weiteren Meilenstein hin zu einem besser ausgestatteten, inklusiveren und faireren KiTa-System“ sagte Ulla Schmidt nach dem Beschluss des Gesetzes, das zum Jahreswechsel in Kraft tritt.

„Ich rechne auch für meine Heimatregion und unsere Stadt Aachen mit einem spürbaren finanziellen Plus und wichtigen Verbesserungen für Familien und Personal der KiTas“, so Schmidt weiter. „Alle Kinder verdienen die gleichen Chancen auf gute Bildung und qualifizierte Betreuung – Unabhängig vom Wohnort und dem Geldbeutel der Eltern.“

Durch das Gesetz werden in den nächsten vier Jahren insgesamt 5,5 Milliarden € vom Bund investiert. Davon fließen rund 1,2 Milliarden € nach NRW.

Die ausgeschütteten Mittel sollen unter anderem für mehr Personal, längere Öffnungszeiten und eine bessere Ausstattung verwandt werden. Darüber hinaus wird es mit dem Gesetz möglich, gestaffelte Elternbeiträge bundesweit einzuführen, kleinere Einkommen zu entlasten und besonders einkommensschwache Familien von den Gebühren gänzlich zu befreien.

Die genaue Ausschüttung der Mittel wird dabei von den einzelnen Ländern koordiniert – durch die sehr unterschiedlichen Bedürfnisse und Strukturen wissen die Bundesländer selbst am besten, wo der Bedarf liegt.

„Ich fordere die CDU/FDP-Landesregierung in NRW daher dazu auf, jetzt zügig die Mehrmittel auszuschöpfen und spürbare Verbesserungen nach NRW und Aachen zu bringen. Es müssen mehr Plätze für den rasch steigenden Bedarf geschaffen werden, ohne das Personal weiter zu belasten!“, sagte Ulla Schmidt abschließend.

Mit der Stärkung von Tarifverträgen…