15. Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag…

Umfangreiche Mittelerhöhungen für das Auswärtige Amt

27 Juni 2018

In seiner heutigen Bereinigungssitzung hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages wesentliche Bereiche der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik des Auswärtigen Amtes gestärkt – Zuwächse erhalten unter anderem das Goethe Institut, verschiedene Stipendienprogramme und die PASCH-Initiative.

„Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) war vielleicht noch nie so wichtig wie heute, deshalb hat sich die SPD nicht nur in den Koalitionsverhandlungen für eine nachhaltige Stärkung dieser dritten Säule der Außenpolitik eingesetzt – in einer gemeinsamen Kraftanstrengung der Koalition konnte in der heutigen Bereinigungssitzung für den Bundeshaushalt 2018 erreicht werden, dass für die AKBP gut 50 Mio. Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.

So wurden unter anderem die Mittel für das Goethe Institut, als Flaggschiff unserer Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik, um insgesamt 15 Mio. Euro erhöht. Die Alexander von Humboldt-Stiftung erhält zusätzliche 3 Mio. Euro zur Förderung der Philipp Schwartz-Initiative für gefährdete Forschende, für die Martin Roth-Initiative zum Schutz gefährdeter Künstler werden 1,5 Mio. Euro zur Verfügung gestellt, und der DAAD erhält zusätzliche 9 Mio. Euro. Die vor 10 Jahren vom damaligen Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier ins Leben gerufene Partnerschul-Initiative wird mit insgesamt 3 Mio. zusätzlich gestärkt.

Weitere Mittel werden unter anderem für die Deutsche Welle, die Förderung der Kreativwirtschaft, und das Programm ‚Jugend erinnert‘ bereitgestellt.“

Doris Barnett, zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion
Ulla Schmidt, Sprecherin für Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik der SPD-Bundestagsfraktion

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