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SPD-Abgeordnete in der Region drängen auf Korrektur der Einstellungspraxis bei der Deutschen Post

7 Mai 2018

Die regionalen SPD-Bundestagsabgeordneten Ulla Schmidt (Aachen), Dietmar Nietan (Düren) und Claudia Moll (Kreis Aachen), drängen auf eine kurzfristige Korrektur der Einstellungspraxis bei der Deutschen Post. In einem gemeinsamen Schreiben an Bundesfinanzminister Scholz fordern sie diesen auf, seinen Einfluss über die Beteiligungen des Bundes bei der Deutschen Post zu nutzen, damit die Entfristung von Paketzustellern künftig nicht mehr von ihren krankheitsbedingten Fehlzeiten abhängt:

„Die bisherige Praxis der Deutschen Post, Mitarbeiter nur dann zu entfristen, wenn sie etwa in den vergangenen zwei Jahren nicht länger als 20 Tage krankheitsbedingt gefehlt haben, ist nicht hinnehmbar und stellt eine Diskriminierung erkrankter Menschen dar. Dank unseres leistungsstarken Gesundheitssystems können Beschäftigte heute auch nach längerer Krankheit wieder voll in den Arbeitsprozess integriert werden. Das sollte inzwischen auch bei der Deutschen Post angekommen sein!“

Neben einem Briefzentrum, einem Paketzentrum und mehreren Zustellbasen ist die Deutsche Post mit den zahlreichen Zustellerinnen und Zustellern ein großer und wichtiger Arbeitgeber in der Region, der seiner Verantwortung auch gerecht werden muss.

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