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Aachen erhält vom Bund rund 19 Millionen Euro Fördergelder für soziale Projekte

2 März 2018

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) fördert fortlaufend herausragende Projekte im Bereich der Arbeitsmarktförderung und Sozialentwicklung. In den Jahren 2014-2020 werden verschiedene Aachener Projektträger rund 19 Millionen Euro Fördergelder erhalten.

„Allen Projekten gemein ist, dass sie starke Innovationsimpulse für unsere Region setzen und für einen sozialen Zusammenhalt in Aachen sorgen“, ist die Aachener Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt, MdB überzeugt: „Mit dieser beachtlichen Fördersumme werden die Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort gestärkt und für ihre hervorragenden Leistungen belohnt. Ihre Vorhaben konnten bundesweit überzeugen!“

Die RWTH Aachen kann mit insgesamt drei Projekten überzeugen und Fördermittel über 2 Millionen Euro einwerben. Von den Bundesmitteln profitieren unter anderem Existenzgründer mit Hörbehinderung sowie Betriebe, die die digitale Transformation gestalten. Auch dem Jobcenter der Städte Region Aachen kommen Gelder in Höhe von 15 Millionen Euro für den sozialen Arbeitsmarkt und zum Abbau von Langzeitarbeitslosigkeit zu Gute. Das Bundesprogramm „Fachkräfte sichern“ fördert gleich zwei Aachener Organisationen: Die Vereinigten Unternehmerverbände Aachen sowie ac.consulting. Über 1,7 Millionen Euro erhält schließlich das Sozialwerk Aachener Christen für die Teilnahme am Pilotprogramm „RESPEKT“ und hilft damit jungen Menschen.

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