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Neuer Schwung für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik: AG Kultur und Medien

12 Februar 2014

Ulla Schmidt, Obfrau für die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik: Die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik ist eine zentrale Säule unserer Außenpolitik. Mit dem Bericht zur Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik 2012/2013 macht Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier deutlich, dass er auch in diesem Bereich der auswärtigen Beziehungen einen Neuanfang möchte.

Das positive Bild eines weltoffenen Deutschland in der Welt zu vermitteln und Freunde zu gewinnen, sind wichtige Aufgaben der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Vor allem ist Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik aber ein offener Austauschprozess für die Emanzipation, die Entwicklung, für die Demokratie, für die Freiheit, für den Frieden.

 

Die SPD hat in den Jahren ihrer Regierungsbeteiligung bis 2009 dafür gesorgt, dass die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik einen hohen Stellenwert hat, die Außenbildungspolitik nachhaltig gestärkt, die Transformationsgesellschaften in Osteuropa unterstützt und die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik an die Bedingungen der Globalisierung angepasst. An diese konzeptionellen Überlegungen, die mit ganz konkreten Verbesserungen unter anderem für das Goethe-Institut und die deutschen Auslandsschulen verbunden waren, knüpft die neue Bundesregierung nun an.

Mit Frank-Walter Steinmeier steht nun wieder ein ausgewiesener Kenner und Förderer der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik an der Spitze des Auswärtigen Amtes, der bereits in seiner ersten Amtszeit wichtige und kreative Impulse gesetzt hat. Mit ihm wird die Bundesregierung wieder zu dem Grundverständnis zurückkehren, dass die Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik als eine dritte Säule der Außenpolitik, als Dialog und Austausch und eben nicht mehr allein nach dem ausgerichtet wird, was uns direkt nützt.

Bild: SPD-Bundestagsfraktion

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