Gipfeln bis zum Total-Stillstand -…

Für eine moderne Integrationspolitik – SPD setzt sich für Chancengleichheit und Teilhabe ein (Arbeitsgruppen: Integration und Migration)

16 Mai 2013

Statt mehr in Bildung, vor allem im frühkindlichen Bereich, zu investieren, schmeißt Schwarz-Gelb Milliarden für das kontraproduktive Betreuungsgeld zum Fenster hinaus.

Statt den vielen jugendlichen Deutschen mit Zuwanderungsgeschichte ein Gefühl der Zugehörigkeit zu vermitteln, hält Schwarz-Gelb an der unsinnigen Optionspflicht fest und droht hier geborenen, hier aufgewachsenen und hier ausgebildeten jungen Frauen und Männern damit, sie wieder zu Ausländern zu machen, wenn sie sich nicht von der Herkunft ihrer Familien abwenden.

Statt dem Auseinanderdriften von Stadtteilen entgegenzuwirken, streicht Schwarz-Gelb fleißig die Fördermittel der sozial-integrativen Stadtentwicklung und stürzt damit viele wichtige Projekte in den Abgrund.

Die SPD-Bundestagsfraktion zeigt mit ihrem Antrag „[url id=’586740′ target=’_blank‘]Projekt Zukunft – Deutschland 2020 – Eine moderne Integrationspolitik für mehr Chancengleichheit[/url]“, wie wenig die Regierung unternimmt, um Chancengleichheit zu verwirklichen. Integrationspolitik braucht weniger Emotionen und Vorurteile, stattdessen einen sachlicheren Blick auf konkrete Problemlagen und Ursachen.

Die ewige Spaltung zwischen „uns“ und „denen“ muss ein Ende haben. Alle Menschen, gleich welcher Herkunft, müssen in unserem Land gleichberechtigt leben. Wir müssen die Begrifflichkeiten und Kategorien wie Bildungsinländer, Migranten und Integration auf Dauer überwinden. Wir müssen hart daran arbeiten uns als eine zusammengehörige Gesellschaft zu verstehen.

 Bild: SPD-Bundestagsfraktion

DHPStiftungspreis 2013